Interview mit Doug “Pinhead” Bradley!

 
T. C.: Wie ist die Idee zu Ihrem Buch „Sacred Monsters“ entstanden?

D. B.: Das Ganze hat vor einigen Jahren an einigen Universitäten und Colleges als veranschaulichte Vorlesung begonnen; ich war von einigen Studiengruppen der Medienwissenschaften darum gebeten worden. Ich freue mich, dass das Buch inzwischen auch schon in Deutschland erhältlich ist. Nun, ich hatte mich also entschlossen, eine

Vorlesung zusammenzustellen ohne direkt darüber nachzudenken was ich eigentlich genau damit anfangen wollte. Ich bin - wie Clive Barker - schon immer ein Fan des Horrorfilms gewesen, bevor ich überhaupt daran dachte, dass ich selbst einmal Schauspieler sein würde und in Horrorfilmen spielen würde. Ich habe schon immer die Schauspieler bewundert, die in ihren Rollen Veränderungen durchmachten, und diese Tatsache war mir sehr wichtig, das hat mir in Bezug auf die „Hellraiser“-Filme viel gegeben. Und so war mein Hauptaugenmerk in meinen Vorlesungen die Arbeit des Schauspielers unter der Maske und ich konnte auch meine Erfahrungen mit denen anderer Kollegen vergleichen.

T. C.: Fühlten Sie sich irgendwie auch verpflichtet, über die Männer hinter den Masken zu sprechen?

D. B.: Verpflichtet? Hm, nicht direkt, irgendwie war es auch eine Herausforderung für mich, ein Buch zu schreiben; ich wollte sehen, ob ich das bewerkstelligen könnte.

 
T. C.: Ihre Kinder sind 3 und 7 Jahre alt, die sehen sich Daddy’s Filme aber nicht an, oder?

D. B.: (lacht) Nein, der Ältere ist sich zwar bewusst, dass ich ein Schauspieler bin und er kennt auch die Pinhead-Maske. Er interessiert sich zwar dafür, aber es wird noch eine ganze Weile dauern, bis ich es ihm erlauben werde, die „Hellraiser“-Filme zu sehen. Speziell bei „Hellraiser“ ist es auch nicht so sehr das Gruselige, sondern eher dieser S/M-Unterton in der Sexualität, das wäre ein bisschen viel für einen 7-jährigen. Ich möchte, dass er sich erst mal an die normalen Sachen rantastet, bevor er mit den abgedrehten Praktiken anfängt... Und wenn dann der Tag kommt, an dem ich zu ihm hingehen werde und sage: „Sohn, es ist jetzt Zeit, um „Hellraiser” zu sehen“, dann wird er wahrscheinlich sagen: „Ach, den kenne ich doch schon!“ (lacht)
 

T. C.: Wie waren Ihre Erfahrungen während der Dreharbeiten des 4. „Hellraiser“-Films? Es soll da viele Probleme gegeben haben...

D. B.: Oh ja, es gab massenweise Probleme, aber die gibt es immer. Dreharbeiten gänzlich ohne Probleme sind eher eine seltene Kreatur. Aber gerade wir hatten einen unvorstellbaren Berg von Problemen, wobei ich persönlich denke, dass es daran lag, dass wir weder genug Geld noch Zeit hatten. Wir hatten so ungefähr das Budget und die Zeitspanne wie bei dem 3. Hellraiser zur Verfügung, aber das sind zwei total unterschiedliche Filme. Der dritte Teil hat eine sehr geradlinige Story, sehr auf die Charaktere und den Plot bezogen und etwas „light“ bei den Special Effects. Der 4. Hellraiser ist der komplexeste und ambitionierteste der Filme, fast auf jeder

Drehbuchseite stehen Special Effects. Und schließlich ist irgendwie alles schief gelaufen, was nur schief gehen konnte: es gab einen Streik, eine Überschwemmung, ein Feuer brach aus, einer der Kinderdarsteller kriegte die Windpocken! Innerhalb der ersten 14 Drehtage lagen wir schon 3 Tage hinter dem Drehplan und bei einer so knapp bemessenen Drehzeit kann man diesen Verlust nicht wieder einholen. Aber uns wurde nicht mehr Zeit bewilligt. An so einem Punkt hat man drei Möglichkeiten: Man stoppt die Produktion - wobei es in Hollywood ein ungeschriebenes Gesetz ist, dass wenn man einmal eine Produktion stoppt, man nie mehr damit anfängt - oder man hängt zusätzliche Zeit dran, oder man versucht, Zeit gutzumachen. Und die wollten Zeit gutmachen und das wurde damit versucht, indem man am Script herumfuschelte, was meiner Meinung nach ein sicheres Rezept für ein komplettes Desaster ist. Als ich Los Angeles verließ, hatte ich im Gefühl, dass wir erst zwei Drittel des Films hatten. Allerdings würde ich die Schuld daran nie Kevin Yagher (dem Regisseur) geben. Es war ein Film, der unter vielen Schwierigkeiten gedreht wurde und es war Kevin’s erster Kinofilm und für ihn war es extrem, sich inmitten dieses Chaos zu behaupten. Wir haben zweimal nachgedreht und Kevin konnte leider dabei nicht Regie führen, also sprang Joe Chapelle ein. Als der Film fertig war, fühlten sich weder Kevin noch Joe in der Lage, dem Film ihren Namen als Regisseur zu geben, also wurde Alan Smithee als Regisseur genannt, eine wahre Hollywood-Legende.
 

T. C.: Wie viel Einfluss haben Sie als Schauspieler auf das Drehbuch?

D. B.: Sehr wenig!

T. C.: Auch, wenn Sie mit der Rolle, die Sie spielen sollen, gar nicht zufrieden sind? Können Sie daran dann nichts ändern?

D. B.: Nun, wenn man das Script nicht mag, kann man „nein“ sagen.

T. C.: Aber gerade bei „Hellraiser“ hängt doch fast alles von Ihnen ab!

D. B.: Nun, das ist auch eine Frage des Scripts, ob der Film nun von einem abhängt oder nicht. Wenn Verhandlungen beim Film etwas ins Stocken geraten - und so was kommt des

Öfteren vor, fangen die Verantwortlichen an, über Umbesetzung zu reden. Jetzt geht es sicherlich vielen Fans und auch mir so, dass man sich niemand anderen in der Rolle des Pinhead in den Hellraiser-Filmen vorstellen kann, aber das wäre nicht ausgeschlossen, solche Sachen sind üblich. Als ein Schauspieler ist der Einfluss, den man auf ein Projekt oder ein Drehbuch hat, sehr begrenzt. Es gibt nur wenige Ausnahmen bei den Darstellern, die Änderungen am Script durchsetzen können, wie z. B: die Dustin Hoffmans und die Tom Cruises der Branche.

T.C.: Haben Sie schon mal daran gedacht, ein Projekt mit Ihrem eigenen Geld zu finanzieren? Dann wäre Ihr Einfluss auf den Film ja größer...

D.B.: Ich würde es vielleicht machen, wenn ich Geld hätte! (lacht)

T.C.: Sind Sie es nicht schon absolut leid, immer wieder über Pinhead und Hellraiser zu reden?

D.B.: Nun, sooo oft spreche ich auch nicht über dieses Thema, eigentlich tue ich das nur bei Filmfestivals, Conventions oder Publicity Touren. Ich habe Pinhead 4mal in 10 Jahren gespielt und es ist ja nicht so, dass ich in einer Seifenoper spiele. Ich bin stolz auf die Filme und ich mag den Typen, ich rede gerne über ihn. Ich denke, ich sollte mir erst Gedanken darüber machen, wenn es die Leute nicht mehr interessiert.

T.C.: Erzählen Sie uns doch ein bisschen über Ihren neuen Film „The Killer Tongue“ und Ihre Eindrücke bei den Dreharbeiten. Der Film an sich ist ja ziemlich verrückt.

D.B.: Ja, „verrückt“ ist das Wort, welches einem bei „The Killer Tongue“ sofort einfällt. Und genau das Wort fiel mir als erstes ein, nachdem ich das Script gelesen hatte. Aber verrückt im positiven Sinne des Wortes, so dass einem die Story sofort begeistert und ich konnte mir auch gar nicht vorstellen, was bei dem Film herauskommen würde, aber ich wusste, dass ich da unbedingt mitmachen wollte! Christopher Figg hatte mich darauf angesprochen und ich habe mich mit Alberto Sciamma getroffen und wir haben uns auf Anhieb verstanden. Ich mochte die Energie und den Enthusiasmus, den er für das Projekt aufbrachte, aber auch die Tatsache, dass er eine genaue Vorstellung davon hatte, wie die Verrücktheiten im Script schließlich auf der Leinwand aussehen sollten. Ich wollte um so mehr bei dem Film dabei sein, als ich hörte, daß auch Robert Englund angesprochen worden war. Ich hatte Robert schon des Öfteren getroffen bei Conventions in den USA und es war ein aufregender Gedanke, mit ihm zusammen einen Film zu machen! Sein Name ist bei den meisten Interviews, die ich gegeben habe, aufgetaucht, weil die Leute stets wollen, dass ich Vergleiche zwischen ihm als Freddy Krüger und mir als Pinhead anstelle.

T.C.: Nun, auch er wurde - wie Sie selbst - hinter einer Maske berühmt.

D.B.: Ja, als ich Robert dann in Spanien getroffen habe, stellte sich heraus, dass mein Name in vielen seiner Interviews aufgetaucht war. Ich bewundere die Art, wie er Freddy spielt und er mag meinen Pinhead, wir sind prima miteinander ausgekommen, er ist ‘ne absolute Quasselstrippe, ein wundervoller Mensch mit einer unglaublichen Energie. Und es war für uns eine besondere Erfahrung, einmal richtige Menschen zu spielen und dann noch zusammen in einer Komödie.

T.C.: Sehen Sie Pinhead nicht manchmal als Fluch an, der Sie stets verfolgt?
 
D.B.: Nun, ich denke, als ich mit Robert Englund darüber gesprochen habe, hat er es auf den Punkt gebracht (er zitiert Englund aus seinem Buch „Sacred Monsters“): „Es ist schwer, das den Leuten zu erklären, die sagen ‘Fühlen sie sich nicht schrecklich, da jetzt den Rest ihres Lebens über sie gesagt werden wird: Doug Bradley, Schauspieler in dem und dem Film, ein hervorragender Schauspieler, aber auch bekannt als Pinhead! - oder Robert Englund als Freddy Krüger! Aber das macht mir gar nichts aus, es gibt wirklich schlimmere Markenzeichen als das. Viele denken, das geht uns auf die Nerven, aber so ist es nicht. Es macht uns Spaß!“ Ich finde, Robert hat damit alles gesagt. Das ist halt eine Sache, die allen Schauspielern passiert, die mit einer Rolle bekannt geworden sind. Aber für einen Schauspieler ist es immer noch besser wegen einer bestimmten Rolle bekannt zu sein als ein gänzlich unbekanntes Dasein zu fristen.

T.C.: Ist ein fünfter „Hellraiser“ geplant?
 
D.B.: Es wird natürlich darüber gesprochen. Letztes Jahr vor Weihnachten hat es so ausgesehen, als ob der Film gleich, sofort, jetzt gedreht werden sollte, aber inzwischen ist es wieder ruhiger geworden bezüglich dieses Projekts.

 
T.C.: Sie glauben also, dass es für Pinhead & Co. noch weitere Gebiete zu erforschen gibt?

D.B.: Sicher. Es wird zwar einen Punkt geben, wo die Hellraiser Serie aufhören wird. Clive Barker hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass dieser Zeitpunkt schon jetzt sein soll, aber er hat die Rechte an Hellraiser verkauft und jetzt kann er es nicht stoppen, sein Monster ist sozusagen außer Kontrolle geraten. Ich persönlich finde auch, dass die Serie nicht unerschöpflich ist. Was Pinhead im ersten Film so interessant gemacht hat, war, dass er kaum auf der Leinwand zu sehen war und dass so gut wie nichts über diese Figur verraten wurde. Er sagt zwar ein paar Sachen über sich selbst, die aber doch nichts erklären, dieses Geheimnis macht ihn so stark. Und bei den Sequels - der Charakter Pinhead war nie als zentrale Figur gedacht - wurde versucht, den Charakter zu entwickeln, weil er so beliebt war und die Fans mehr von ihm sehen wollten, das ist eine schwierige Sache. Aber wenn die Fans halt danach verlangen, und das Script gut ist und der Preis stimmt...

T.C.: Stimmt es, dass Pinhead in Japan so eine Art Sexsymbol ist?

D.B.: Das hat Pete Atkins zur Presse für „Hellraiser III“ gesagt und seitdem hat mich das in Interviews regelrecht verfolgt! Ich habe echt keine Ahnung, wie Pete überhaupt darauf gekommen ist, so was zu sagen! Es kam wohl daher, dass Pinhead das zweit erfolgreichste Pinup in Japan war - gleich nach Madonna! Dass die Figur einen sexuellen Unterton hat ist ja nicht abzustreiten und viele weibliche Fans reagieren darauf.

T.C.: Ein Mädel soll Sie mal angemacht haben, die wollte, dass Sie in voller Pinhead Montur ein Kind mit ihr zeugen?

D.B.: (lacht) Das war während „Hellraiser III“. Wir drehten die Szene in J.P.’s Apartment, wo Pinhead aus dem Pillar of Souls ausbricht. Wir hatten schon ziemlich lange gedreht als der Produzent auf mich zukam und mir erzählte, dass die Leute, die in der Szene in der Bar - mitspielten, eigentlich nur gekommen waren, weil sie wussten, sie würden auf der Leinwand zu sehen sein. Die hatten wohl auch nicht viel Geld dafür bekommen - wenn sie überhaupt etwas bekommen hatten. Jedenfalls meinte der Produzent, ob ich mich nicht ‘n bisschen zu den Leuten an die Bar setzen könnte. Ich ging natürlich hin, wollte aber nicht so lange bleiben, da ich endlich mein Kostüm und meine Maske loswerden wollte. Ich habe also eine Jeans und eine Lederjacke angezogen, aber ich trug noch das volle Make-up als Pinhead. Plötzlich tauchten zwei Südstaaten-Schönheiten auf und flankierten mich, an jeder Schulter eine, und eine davon sagte: „Wir fragen uns, wie es wohl wäre, deine Kinder zu kriegen.“ Ich meinte dann: „Das Wichtigste, was ihr wissen müsst, ist, dass die Nägel bis ganz ‘runter gehen!“ Die andere erwiderte ohne Luft zu holen (Doug ahmt den Südstaaten-Akzent nach): „Das haben wir gehofft!“ - Das war also diese Geschichte.
Eine andere Sache, die auch während des 3. Hellraiser passierte war, als ich Elliot spielte und auch Pinhead, da suchten wir ein Double für Pinhead für die Szenen, in denen beide Figuren zu sehen waren. Die Schlange der Bewerber war sehr lang, jedes männliche Crew-Mitglied wollte den Job haben. Die Wahl fiel schließlich - was gar nicht so überraschend war - auf mein Stand-in! Er hatte also den Job gekriegt und seine Freundin war das weibliche Stand-in. In der einen Nacht hatte ich als Elliot angefangen, er steckte im Pinhead-Kostüm und während des Drehs musste ich ins Pinhead Outfit wechseln. Ihm sollte das Make-up entfernt und mir die neue Maske aufgetragen werden und seine Freundin versuchte verzweifelt, mit den Make-up Leuten zu verhandeln, dass die beiden für 20 Minuten den Make-up Trailer für sich haben durften, bevor er wieder aus dem Kostüm heraus musste - ich weiß natürlich überhaupt nicht, was die beiden eigentlich in dem Wohnwagen wollten. Aber es hat leider nicht geklappt, denn Zeit ist Geld beim Film, und Bumsen ist auch Geld beim Film.

T.C.: Würden Sie gerne einmal wieder auf der Bühne stehen?

D.B.: Sehr gerne, ich stand seit einigen Jahren nicht mehr auf der Bühne, allerdings nicht, weil ich es so wollte, sondern mehr aus dem Grund, wie sich die Dinge für mich entwickelt haben. Ich bin vom Theater gekommen, da liegen meine Wurzeln und da zieht es mich auch wieder hin.

T.C.: Gibt es da schon konkrete Pläne?

D.B.: Nun, es gibt ein Projekt, Hellraiser auf die Bühne zu bringen, in London, im Westend. Ob das Ganze wirklich stattfinden wird, steht allerdings noch nicht fest.

T.C.: Nach Ihren Erfahrungen als Autor von „Sacred Monsters“ würden Sie es sich jetzt auch zutrauen, ein Fiction Book zu schreiben wie z.B. Ihr Kumpel Peter Atkins?

D.B.: Ich weiß nicht, ob da mein wahres Talent liegt. Aber wenn ich eine gute Idee hätte und eine richtige Story daraus entwickeln könnte, dann vielleicht.

T.C.: Gibt es außer einem eventuellen 5. Hellraiser noch weitere zukünftige Filmprojekte?

D.B.: Im Juni wird in den USA ein Low Budget Horrorfilm gedreht werden, das Ganze nennt sich „Vampire on Wheels“ und ist eine moderne Vampir-Story.

T.C.: Hört sich sehr gut an. Ist Ihre Rolle in dem Film wenigstens etwas größer als in “The Killer Tongue“?

D.B.: Nun, in dem Film sterbe ich nach knapp einem Drittel der Geschichte, aber im Film sind nicht unbedingt die größten Rollen auch immer die dankbarsten.

T.C.: Würden Sie gerne einmal mit einem bestimmten Regisseur zusammenarbeiten?

D.B.: Das werde ich oft gefragt und eigentlich beantworte ich diese Frage nie, die Liste ist einfach zu lang..., Martin Scorsese, das wär’s!

T.C.: Sie waren schon als Kind ein Fan des Phantastischen, gibt es ein paar „All time favourites“ bei den Filmen des Genres?

D.B.: Nun, auf Europa bezogen die Filme von Jean Cocteau wie z.B. „La Belle et la Bete“ oder auch „Les Yeux sans Visage“ von Georges Franjou, ich mag auch die „Star Wars“- Filme sehr gerne; mein Geschmack ist äußerst vielseitig.

T.C.: Würden Sie gerne einmal eine Rolle aus einer bestimmten Romanvorlage oder einem Theaterstück spielen?

D.B.: Tja, das sind wieder zu viele, um sie alle aufzuzählen, aber eigentlich keine bestimmte Rolle.

T.C.: Wenn Sie den Nachwuchs begutachten, als Fan des Genres, würden Sie zustimmen, dass Europa in den letzten Jahren viel innovativer geworden ist als die USA?

D.B.: Nicht unbedingt, das kann man nicht pauschalisieren. Es gibt zur Zeit auch sehr viele interessante Projekte in Südafrika, Japan oder auch Südamerika.

T.C.: Die folgende Frage habe ich auch schon mal Clive Barker gestellt. Er schreibt so viel über Ängste und das Grauen und Sie spielen furcht einflößende Charaktere, also lautet die Frage “Wovor haben Sie Angst”?

D.B.: Vor dem Finanzamt und vor Wespen!

T.C.: Herzlichen Dank für das ausführliche Interview!

© 1997 by N. I.

Fragen von: Hans Georg Fröhder, Andrea Hardebusch, Biggie Menzel und Nikki Iskra
Übersetzung: Nikki Iskra.